Aktuelles


Neues Stipendienprogramm für freie Künstlerinnen und Künstler - Bewerbung ab Mitte März

Die Landesregierung stellt erneut 90 Mio. Euro für ein Stipendienprogramm zur Verfügung. Nach 2020 und 2021 können sich auch in diesem Jahr bis zu 15.000 Künstlerinnen und Künstler um ein Stipendium in Höhe von 6.000 Euro bewerben. Die Stipendien richten sich an freischaffende, professionell arbeitende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten mit Hauptwohnsitz in Nordrhein-Westfalen. Künstlerinnen und Künstler, die bereits in den ersten beiden Runden ein Stipendium erhalten haben, sind auch jetzt wieder antragsberechtigt. Die Mittel sollen helfen, begonnene Projekte zum Abschluss zu bringen, neue Vorhaben zu konzipieren bzw. umzusetzen oder neue Vermittlungsformate zu erproben. Eine Antragstellung wird ab Mitte März über ein Online-Formular möglich sein.

Weitere Informationen zum Stipendienprogramm für freie Künstlerinnen und Künstler


Seit dem 18.01.2022 können solo-selbstständige Kulturschaffende die Neustarthilfe 2022 beantragen

Mit dem Programm Neustarthilfe 2022 werden Soloselbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie im Förderzeitraum Januar bis März 2022 unterstützt. Der Vorschuss beträgt wie bei der Neustarthilfe Plus maximal 4.500 Euro für Soloselbstständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften und bis zu 18.000 Euro für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften.

Die Antragsfrist für Erstanträge endet am 30. April 2022.

Mehr dazu:

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de//UBH/Redaktion/DE/Artikel/neustarthilfe-2022.html


CityARTists 2022 - Ausschreibung hat begonnen, ab sofort bewerben!

Das NRW KULTURsekretariat schreibt gemeinsam mit seinen Mitgliedsstädten für das Jahr 2022  10 Preise im Sinne einer Förderung (Stipendium) für Bildende Künstler bzw. Künstlerinnen aus den Sparten Malerei, Skulptur, (Video-)Installation, zeitbasierte Medien und Fotografie in der Gesamthöhe von bis zu 50.000 Euro aus. Die Preisgelder werden als Stipendien vergeben und betragen 5.000 Euro je Künstler/Künstlerin und Mitgliedsstadt. Insgesamt werden bis zu 10 Künstler/Künstlerinnen aus 10 Mitgliedsstädten ausgezeichnet.

Die Ausschreibung richtet sich an einzelne Künstler/Künstlerinnen, die eine künstlerische Ausbildung (Hochschule, Akademie, Meisterklasse etc.) genossen haben und/oder eine Reihe von Ausstellungen in Museen, Kunsthallen, Kunstvereinen etc. vorweisen können. Die Bewerber und Bewerberinnen müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung das 50. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in der Mitgliedsstadt haben, in der sie sich bewerben. Künstler bzw. Künstlerinnen, die sich in den Vorjahren beworben haben, sind herzlich eingeladen, sich erneut zu bewerben.

Bewerber/Bewerberinnen wenden sich bitte an das Kulturbüro Moers, Eva Marxen, Kastell 5, 47441 Moers,
0 28 41 / 201-720, E-Mail: kulturbuero@moers.de.

Weitere Informationen unter www.cityartists.de.


Ausschreibung NRW Preis Kulturelle Bildung

Die Landesregierung will Kooperationsprojekte in der kulturellen Bildung stärken und lobt hierzu einen insgesamt mit 80.000 Euro dotierten Preis aus. Er richtet sich sowohl an Kultur-, Bildungs- und Jugendeinrichtungen als auch an Träger, Vereine und Initiativen.

Der Preis richtet sich sowohl an Kultur-, Bildungs- und Jugendeinrichtungen als auch an Träger, Vereine und Initiativen, die ein entsprechendes kulturelles Profil erarbeitet haben oder ein solches entwickeln und sich hierbei auf herausragende Kooperationen stützen. Insgesamt werden 3 Preisgelder in Höhe von jeweils 20.000 Euro vergeben. Darüber hinaus können bis zu 4 Bewerbungen mit einem Betrag in Höhe von jeweils 5.000 Euro unterstützt werden.

Falls von Ihrer Seite Interesse an einer Bewerbung besteht, senden Sie bitte beigefügtes Datenblatt bis spätestens 28. Januar 2022 an projektpreis@mkw.nrw.de.

Eine Bewerbung ist ausschließlich digital möglich. Weitere Informationen insbesondere bezüglich der Teilnahmevoraussetzungen und des Bewerbungsverfahrens.

Anschreiben des Städtetages NRW vom 09.12.20211 (PDF, 137 kB)

Anlage zum Anschreiben des Städtetages NRW (PDF, 43 kB)


Nach 1 1/2 jähriger, coronageschuldeter Pause fand am 22. Juni 2021 um 18 Uhr im Musenhof unter freiem Himmel endlich wieder ein Netzwerktreffen des Runden Tisch Kultur unter der Federführung des Kulturbüros statt. Mit reger Beteiligung von Künstlern, Kulturschaffenden und anderen Interessierten wurde zu Kulturthemen berichtet und sich ausgetauscht.

Das Protokoll der öffentlichen Sitzung (PDF, 433 kB)


"In Zeiten der Pandemie" - Moers schreibt ein Buch

4 Herrschaften halt einen Banner auf dem

Texte aus Moers werden jetzt zu einem Buch und jeder kann mitmachen. Unter der Überschrift „In Zeiten der Pandemie - Moers schreibt ein Buch" stellt Dr. Ulrich Steuten die Einsendungen zusammen. Moerserinnen und Moerser sollen in dem Buch ihre Haltung, ihre Sorgen, aber vor allem auch ihre Hoffnungen, ihre Zuversicht und Kreativität im Umgang mit der Corona-Krise darstellen.

Die Beteiligten können die coronabedingten Veränderungen ihres Lebens beschreiben: in ihrem Alltag, im Arbeitsleben, bei der Betreuung der Kinder, dem Verzicht auf Kontakte, vertraute Gewohnheiten oder Hobbies. Ebenso im Mittelpunkt stehen sollen positive Aspekte der Krise: neue Entdeckungen, Sichtweisen, andere Formen der Aufmerksamkeit und der Kommunikation. Wer etwas Neues ausprobiert oder eine fast vergessene Idee endlich angegangen ist, könnte beispielsweise seine Erfahrungen damit zu Papier bringen.

Die Texte werden gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der vhs Moers - Kamp-Lintfort und der Bibliothek Moers gesichtet und lektoriert. Das Projekt wird vom Kulturbüro Moers gefördert. Die Barbara Buchhandlung unterstützt das Projekt und verkauft die Bücher, sobald sie aus der Druckerei kommen.

Wer sich mit einem Text (gerne im Word-Format, ca. ein bis 3 Seiten) beteiligen möchte, sendet diesen an moersbuch@gmx.de

Nähere Informationen

Pressemeldung


 

Ein Mann ist beim schweissen in einem Atelier

Moerser Ateliers laden zu virtuellen Rundgängen ein

Die „Moerser Ateliers offen" sind als eine Art Tag der offenen Tür der Moerser Kunstszene ein beliebtes Veranstaltungsformat, das jedes Jahr an einem Wochenende im September stattfindet. Hierbei öffnen Moerser Künstlerinnen und Künstler ihre Räume und zeigen ihre Arbeiten. Die mit der Coronakrise einhergehenden Kontaktbeschränkungen haben den Moerser Fotografen Karsten Schnölzer auf eine Idee gebracht: Statt die Besucherinnen und Besucher auf einen Rundgang durch die Ateliers zu schicken, möchte er die Räume zu den Menschen nach Hause bringen. In Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt hat Karsten Schnölzer die Ateliers in 360-Grad-Panorama-Fotos auf der Internetseite www.moerser-ateliers.de festgehalten. Auf diese Art wird den Besucherinnen und Besuchern vom heimischen Bildschirm aus ein virtueller Rundgang durch die Ateliers ermöglicht.

„Das Projekt bietet eine wunderbare Möglichkeit für die Künstlerinnen und Künstler, sich in diesen schwierigen Zeiten zu präsentieren. Die bisherige Resonanz auf die Aktion war super", berichtet die Leiterin des Kulturbüros Eva Marxen. Über 20 Künstlerinnen und Künstler haben sich schon an der Aktion beteiligt und ihre Ateliers digitalisieren lassen. Mit dabei sind unter anderem der Skulpturenpark Seewerk in Kapellen, die Künstlerinnen Gudrun Kleffe, Iris Alexandra Arndt und Elisabeth Abele-Mercator. Zu sehen sind unter anderem auch die Räumlichkeiten der Fotografin Andrea Dieren, der Keramikerin Rita Lazzaro, der Künstlerehepaare Fassbender und Schmidthüsen sowie der Malschulen und Ateliers von Gabriele Lusch und Heike Heger. Die Website wird um weitere Panoramen ergänzt. Gefördert wird das Projekt von der Sparkasse am Niederrhein. Marketingchef Stefan Ertelt zeigt sich begeistert von der interaktiven Seite: „Die 360-Grad-Variante von ‚Moerser Ateliers offen' ist alles andere als ein Corona-Notnagel, sondern bereichert die Moerser Kunstszene enorm."


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Der Moerser Kultur Gesicht und Stimme geben

Liebe Moerser Kulturschaffende,

die Lage in der Corona-Krise ist für die meisten Kulturschaffenden ungewöhnlich bis dramatisch. Um die Kulturschaffenden der Stadt sichtbar zu machen und auf ihre Lage hinzuweisen, möchten wir von Ihnen ein kurzes Statement und ein Foto veröffentlichen. Wir würden uns sehr freuen, wenn viele mitmachen, damit deutlich wird, wie vielfältig die Moerser Kulturszene ist.

Bitte füllen Sie dazu den Fragebogen aus, unterschreiben Sie die Datenschutzerklärung und senden Sie uns ein Foto von sich mit Angabe des Copyrights (Name des/ der Fotograf*in oder „privat"). Foto und Fragebogen können Sie uns an kulturbuero@moers.de, eva.marxen@moers.de oder mit der Post an Kulturbüro Moers, Kastell 5, 47441 Moers schicken.

Wir freuen uns auf Ihre Zuschriften!

Kommen Sie gut durch die Krise und bleiben Sie gesund!

Herzlich Ihr
Kulturbüro Moers

Zum Herunterladen:

Fragebogen (PDF, 1,2 MB - nicht barrierefrei)

Statements der Kulturschaffenden

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Newsletter des Deutschen Kulturrats: Corona versus Kultur

Durch die Schließung von Kultureinrichtungen und den Wegfall von Veranstaltungen finden sich freiberufliche Künstler und Künstlerinnen und Selbstständige aus dem Kultur- und Medienbereich vor zum Teil existenzielle Probleme gestellt.

Der Deutsche Kulturrat gibt einen neuen Newsletter „Corona versus Kultur" heraus für alle von Einschränkungen durch Corona betroffenen Künstler*innen, kulturwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche und private Kultureinrichtungen. Unter www.kulturrat.de kann der Newsletter abonniert werden.

Mehrmals pro Woche werden die aktuellen Ereignisse, Positionen, Handreichungen, Maßnahmen und Weiteres zusammengefasst. Der Kulturrat setzt sich bspw. für die Einrichtung eines Nothilfefonds von Bund und Ländern für Künstler*innen ein. Wer für Künstler*innen relevante Informationen hat, kann diese über die Website auch zur Weitergabe an den Kulturrat melden.

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