Herbstkonzert Niederrheinisches Kammerorchester Moers


Das „Meer" in all seinen Facetten, in seiner Unergründlichkeit, seiner Unermesslichkeit und Naturgewalt, seiner gefühlten Unendlichkeit, ist seit eh und je eine unerschöpfliche künstlerische Inspirationsquelle. pictures", in dem das Meer in verschiedenen Variationen eine Versinnbildlichung für die Seelenzustände des Menschen der bedeutendsten Zyklen von Orchesterliedern, auch gelang ihm hiermit, zusammen mit den „Enigma-Variationen" der endgültige Durchbruch als Komponist. Weniger bekannt als Elgar, aber nicht minder bedeutend für die Entwicklung der britischen Musik, ist der in Irland geborene, u.a. in Leipzig ausgebildete, und später als Kompositionsprofessor in London und Cambridge für eine ganze Komponisten-Generation prägende Charles Villiers Stanford. Seine Musiksprache ist zunächst noch stärker von Schumann und vor allem Brahms geprägt, und dennoch ganz unverwechselbar und eigenständig. Seine siebente (und letzte) Sinfonie, gleichzeitig visionär und retrospektiv, wirkt wie ein letzter, hymnischer Abgesang auf eine Romantik, die es so wenige Jahre später nicht mehr geben wird.

Daten auf einen Blick

Datum Sonntag, 18.09.2022, 18 Uhr
Kategorie Musik und Konzerte
SparteMusik
Ort Kulturzentrum Rheinkamp
Kopernikusstraße 11
47445 Moers
Veranstalter Moerser Musikschule
Filder Straße 126
47447 Moers

Telefon: 0 28 41 / 13 33

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